Samstag, 27. Oktober 2012

Szene 4 (überarbeitet)


Hier für alle zum Lesen die Szene 4 von Leonie, großes Lob und Dankeschön an dieser Stelle nochmal, die dann so auch direkt abgeschickt wird..

Szene 4: Planausführung.2: (Stiefmutter):

Live-Band spielt 80er Song(Billy Idol-Dancing with myself), während die Stiefmutter zur der Musik auf einer Bühne tanzt. Die Bar ist vernebelt, ein paar Leute sitzen an der Bar, auch der Wolf.

Hänsel und Gretel kommen in die Bar, etwas verwirrt von der unerwarteten Kulisse.
H(skeptisch): Und in dieser Ranzkneipe soll uns geholfen werden? Ich glaub ja auch…

Hänsel und Gretel setzten sich an einen Tisch nahe der Bühne. Das Lied zu dem die Stiefmutter tanzt endet und die Live-Band spielt leiser weiter. Die Stiefmutter stolpert von der Bühne und setzt sich in die Nähe von Hänsel und Gretel.

S(jammernd, zu sich selbst): Ach man ey, meine Füße tun soooo weh, aber aufhören? Kann ich doch nicht, das ist alles was mich jung hält…
Hänsel und Gretel haben das Selbstgespräch der Stiefmutter mitbekommen und schauen sich konfus an. Die Stiefmutter bemerkt ihre Zuhörer und deren Blickaustausch.
S(stöhnt): Ihr glaubt ja nicht wie anstrengend es ist den ganzen Tag zu tanzen, ich hab das Gefühl meine Füße fallen gleich ab!
H(immer noch etwas durcheinander): Äh, ja alles klar…(an Gretel gewandt) Alter, was für ein Klapse ist das hier?
S(empört): Entschuldigung, junger Mann, ich glaube nicht, dass das hier ein Irrenhaus ist. Das ist eine 80er-Bar und ja sie sieht vielleicht nicht besonders seriös aus, aber finde heutzutage mal seriösen und gutbezahlten Tanzjob!
G(belustigt): Jo Alte, komm mal runter!
S(springt auf): Für wen haltet ihr euch eigentlich? Kommt hier in meine Bar und-
Hänsel und Gretel stellen sich nun auch hin.
G(unterbricht sie): Okay, jetzt chill mal, wir sind auch nicht freiwillig hier, also…!
H: Ja man, so ein komischer Spießer mit Schlips hat uns gesagt, dass wir hierher kommen sollen und ja dann, kein Plan so…
Der Stiefmutter geht ein Licht auf und haut sich gegen den Kopf.
S(zögernd): Oh nein, ihr seid doch nicht, Hänsel und Gretel?
H: Äh, ja doch! Wieso?
S: Mist, Mist, Mist, den Einstieg habe ich ja total versaut…Naja, egal. Kann man nicht ändern… Also ihr seid meinetwegen hier.
G: Warum das denn, was willst du von uns?
S: Also, ich soll euch helfen wieder auf den richtigen Pfad zukommen!
H: Och nö, nicht schon wieder so eine Belehrungsquatsch…Stresst echt! Müssen wir uns das echt geben?
S: Jetzt hört doch erstmal zu, bevor ihr euch beschwert!
H(genervt): Nee man, du kommst hier an und labberst uns mit rechter Pfad und so voll-
S(aufgebracht): JETZT, bitte, bitte, es dauert doch nicht lang.
Hänsel will schon wieder ansetzten.
S(flehend): Bitte, bitte, bitte, bitte.
G: Ja, ja okay! (zu Hänsel, mitleidig) Hören wir uns an was sie zu sagen hat, sonst dreht sie noch total durch.
H(nachgiebig):Hm, okay. Du hast wahrscheinlich recht.
S(erleichtert): Schön, ich soll euch zeigen, dass…(guckt an den bei herunter, räuspert sich, verzieht das Gesicht) Schönheit…nicht alles ist.

Hänsel und Gretel gucken sich an, gucken die Stiefmutter mit ihren etwas schäbigen, abgenutzten Klamotten an und schauen sich wieder gegenseitig an.
G(grob): Ja, da haben sie ja die Richtige ausgesucht, deine Klamotten, dein Stil, du siehst… scheußlich aus!
S(gekränkt, aber trotzdem noch gefasst): Das war aber nicht immer so… Ich war früher sehr auf mein Äußeres fixiert und auch sehr oberflächlich.
Gretel rupft verächtlich die Nase und lacht in sich hinein. Die Stiefmutter wirft ihr einen bösen Blick zu.
H(gereizt):War es das schon oder kommt da noch was?
S: Ja, ja immer mit der Ruhe…
H: Du hast gesagt es dauert nicht lange…?!
S: Ähm, ja, wo war ich?

Hänsel schlägt die Hände vor das Gesicht, Gretel wirft den Kopf nach hinten und stöhnt und beide setzten sich wieder auf ihre Stühle. Die Stiefmutter fährt fort.
S: Achso, ich war jung, ich war wunderschön, ich hatte alles, den perfekten Freund und tausend Freunde, natürlich waren das keine echten Freunde, aber das wusste ich da noch nicht, ich war beliebt und meine Eltern reich, ihr kennt das ja…(guckt skeptisch) Oder habt davon gehört. Naja, jedenfalls hat sich mein Vater ganz schrecklich verschuldet, aber fragt mich nicht wie! Euch von Finanzen zu informieren ist ja auch nicht meine Aufgabe gewesen. (Hänsel gähnt und duselt vor sich hin) Ich komme wieder vom Thema ab, also wie gesagt wir hatten so wenig Geld, da war der Traum von hübschen Markenkleider aus. Schluss mit zichtausend Schuhen. Und mit den Schuhen sind auch die „Freunde“ gegangen, nur die sind geblieben. (sie zeigt auf ihre Schuhe) Mein bestes Paar Tanzschuhe, ich konnte sie zu Glück vom Verkauf retten, sie und das Tanzen sind das einzige, was mir aus meiner Jugend geblieben ist und ich kann sie einfach nicht loslassen.
Die Schwiegermutter ist ganz in der Vergangenheit versunken und den Tränen nah. Sie schluchzt.
S: Seht zu das euch die Leute nicht nur mögen, weil ihr cool angezogen seid, sondern wegen eurer inneren Werte, sonst lassen sie euch eines Tages, wenn ihr vielleicht nicht mehr hip und angesagt seid fallen.

Gretel stößt Hänsel mit dem Ellenbogen an, der fällt daraufhin von Stuhl und ist wieder ganz bei der Sache.
G(zu Hänsel): Hast du überhaupt zugehört?
H(leicht verplant): Ja man, klar man! Aber was kümmert’s dich den? Fängst du jetzt auch an rum zu stressen?
G: Nee, aber ich glaube nicht das Prima Ballerina hier, so gut rappt wie der abgedrehte Krawatten Typ von vorhin. Und ich wollte es bei ersten Mal checken, nicht das sie anfängt Buchstaben zu tanzen oder so…
Hänsel schnauft und steht wieder auf, Gretel erhebt sich auch von ihrem Stuhl.
S(erwartungsvoll): Aaaalso…?
H(schroff): Also was? Was willst du jetzt, dass ich meine Markenkleider wegwerfe?
S: Bei dir sind es vielleicht keine Markenkleider, aber deine Piercings wären ein Anfang.
H(schroff): Äh, sicher nicht du alte-
G(unterbricht ihn): HEY, ein Piercing ist doch kein großes Ding. Ich mach es, okay?
Gretel entfernt eine Ohrpiercing, Hänsel guckt sie fragend an.
H: Uuuund? Wie ist das?
G(gleichgültig, unverändert): Fühlt sich genauso an wie vorher…
S(zufrieden): Tut nicht weh oder?
Gretel entfernt die anderen Piercings auch. Hänsel guckt noch etwas skeptisch, nachdem Gretel alle Piercings entfernt hat guckt sie Hänsel fordernd an.
G(spöttisch): Na, Angst, ein paar Piercings raus zu machen? Hätte nicht gedacht das du so an deinem Schmuck hängst.
H(unnahbar): Als ob. (verärgert) Außerdem ist das kein Schmuck (armt Gretels Betonung nach)(wieder ganz cool) Mach ich locker.

Hänsel zieht sich alle Piercings raus, die Stiefmutter nickt zufrieden.
S: So jetzt noch die Haare und die Schminke und die Menschen werden euch nur wegen eures Charakters mögen. (leiser, mehr zu sich selbst) Wenn das möglich ist.
Die Stiefmutter geht an ihre Tasche und drückt Gretel Abschminktücher und einen Handspiegel und Hänsel eine Haarbürste in die Hand. Gretel will schon anfangen, wird aber von Hänsel aufgehalten. Indem er sie am Arm festhält.
H(erst zu Gretel, dann zur Stiefmutter): Warte mal, wenn wir das durchziehen, musst du es auch durchziehen!
S(entgeistert): Was meinst du? Wovon redest du?
Hänsel guckt Gretel kurz an und wendet sich dann an die Stiefmutter.
H(bestimmt): Wenn wir unsere „Aufmache“ hinter uns lassen, musst du deine Jugend hinter dir lassen und zwar komplett!
G(zustimmend): Genau, wenn wir uns abschminken und uns entstylen, musst du deine Tanzschuhe zurücklassen und dich zu Ruhe setzen, deine Füße werden es dir danken!
S(geschockt): NEIN, DAS KÖNNT IHR NICHT VON MIR VERLANGEN!!!
H: Entweder du tust es oder wir tun es auch nicht.
G: So sieht’s aus! Du willst doch niemanden enttäuschen oder?
S(verzweifelt): Aber, aber, aber…(lässt sich auf ihren Stuhl fallen)…okay, okay. (erst leise) Okay, ich mache es! (dann lauter)
Hänsel und Gretel gucken sich triumphierend an und fangen an sich abzuschminken und sich die Haare zu machen, sie halten kurz inne. Die Stiefmutter sitzt unsicher auf ihrem Stuhl.
G(zur Stiefmutter): Wird’s bald oder was?
Die Stiefmutter schweigt, Hänsel ist fertig mit seinen Haaren und tauscht die Bürste mit Gretel gegen den Handspiegel und schaut hinein.
H(beeindruckt, zu sich selbst): Gar nicht mal so schlecht! (zur Stiefmutter) Hey, jetzt bist du an der Reihe! Oder willst du dich mit mir anlegen?
S(immer noch niedergeschlagen): Ja, ja ich mach ja…
Während Gretel ihre Haare macht zieht die Stiefmutter langsam ihre Schuhe aus und wir dabei von Hänsel genauestens beobachtet. Als sie beide Schuhe aus zieht stellt sie sie langsam ab und richtet sich ganz langsam auf. Gretel ist fertig mit ihren Haaren und schaut der Stiefmutter nun auch gespannt zu.
S(zaghaft):…Das ist, das ist…(Laut, freudig überrascht) DAS IST DER WAHNSINN, MEINE FÜßE FÜHLEN SICH SO, SO LEBENDIG AN!!! DANKE, DANKE, ICH DANKE EUCH!
Die Stiefmutter fällt Hänsel und Gretel um den Hals und läuft total fasziniert aus der Bar raus und lässt die Schuhe und das Tanzen hinter sich.
Hänsel und Gretel schauen sich an und lächeln ein wenig.
H(selbstfällig): Darauf muss ich erst mal ein trinken!
Hänsel geht zur Bar und Gretel folgt ihm.

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!!!
Gruß, Jan

3 Kommentare:

  1. Szene 4 gekürtzt



    Szene 4: Planausführung.2: (Stiefmutter):

    Live-Band spielt 80er Song (Flaschdance) während die Stiefmutter zur der Musik auf einer Bühne tanzt. Die Bar ist vernebelt, ein paar Leute sitzen an der Bar, auch der Wolf.

    (im Hintergrund spielt die Band irgendeinen 80er hit )

    Hänsel und Gretel kommen in die Bar, etwas verwirrt von der unerwarteten Kulisse.

    H(skeptisch): Und in dieser Ranzkneipe soll uns geholfen werden? Ich glaub ja auch…

    Hänsel und Gretel setzten sich an einen Tisch nahe der Bühne. Das Lied zu dem die Stiefmutter tanzt endet und die Live-Band spielt leiser weiter. Die Stiefmutter stolpert von der Bühne und setzt sich in die Nähe von Hänsel und Gretel.

    S(jammernd, zu sich selbst): Ach man ey, meine Füße tun soooo weh, aber aufhören? Kann ich doch nicht, das ist alles was mich jung hält…

    Hänsel und Gretel haben das Selbstgespräch der Stiefmutter mitbekommen und schauen sich konfus an. Die Stiefmutter bemerkt ihre Zuhörer und deren Blickaustausch.

    S(stöhnt): Ihr glaubt ja nicht wie anstrengend es ist den ganzen Tag zu tanzen, ich hab das Gefühl meine Füße fallen gleich ab!
    H(immer noch etwas durcheinander): Äh, ja alles klar…(an Gretel gewandt) Alter, was für ein Klapse ist das hier?
    S(empört): Entschuldigung, junger Mann, ich glaube nicht, dass das hier ein Irrenhaus ist. Das ist eine 80er-Bar und ja sie sieht vielleicht nicht besonders seriös aus, aber finde heutzutage mal seriösen und gutbezahlten Tanzjob!
    G(belustigt): Jo Alte, komm mal runter!
    S(springt auf): Für wen haltet ihr euch eigentlich? Kommt hier in meine Bar und-

    Hänsel und Gretel stellen sich nun auch hin.

    G(unterbricht sie): Okay, jetzt chill mal, wir sind auch nicht freiwillig hier, also…!
    H: Ja man, so ein komischer Spießer mit Schlips hat uns gesagt, dass wir hierher kommen sollen und ja dann, kein Plan so…

    Der Stiefmutter geht ein Licht auf und haut sich gegen den Kopf.

    S(zögernd): Oh nein, ihr seid doch nicht, Hänsel und Gretel?
    H: Äh, ja doch! Wieso?
    S: Mist, Mist, Mist, den Einstieg habe ich ja total versaut…Naja, egal. Kann man nicht ändern… Also ihr seid meinetwegen hier.
    G: Warum das denn, was willst du von uns?
    S: Also, ich soll euch helfen wieder auf den richtigen Pfad zukommen und zeigen …(guckt an den bei herunter, räuspert sich, verzieht das Gesicht), dass Schönheit nicht alles ist!

    H: Och nö, nicht schon wieder so eine Belehrungsquatsch…
    S (Hänsel ignorierend): Wartet!! Da pass ein Song!

    Stiefmutter springt auf und flüstert Sängerin etwas ins Ohr, Hänsel und Gretel sind entnervt, Band spielt What makes you beautiful, Gretel fängt an mit zu wippen und geht mit den Worten, dass Lied kenn ich!!, zur Bühne und singt mit


    Nach Song setzen Stief und Gret sich glückselig hin und Stiefmutter schwebt in Erinnerungen
    Hänsel stößt Gretel an und guckt sie empört an nach dem Motto, was ist mit dir los?

    (Im hintergrund spielt wieder Flashdance, diesmal etwas melancholischer)

    S: Ach wisst ihr, damals, in meiner Jugend, also vor einem Jahr (lach; H und G tauschen befremdliche Blicke), war ich so wunderschön und mein Vater hatte viel Geld, konnte mir jeden Wunsch erfüllen. Ich hatte viele Freunde, doch als mein Vater pleiteging waren nicht nur die schönen Kleider, sondern auch alle meine „Freunde“ (verächtlich) weg. Ich musste dann sonen‘ König heiraten, der eine Tochter hatte, die dachte sie wäre die Schönste. (mehr zu sich selbst) Krankes Ding… und weil ich sie wohl habe „wegschicken“ wollen musste ich diese Schuhe tragen. Meine Einzige Erinnerung an die Jugend… Ähm, aber das spielt nicht zur Sache. Was ich sagen will: Passt auf, dass euch eure Freunde nicht wegen des Geldes oder Aussehens mögen sondern aufgrund eures Charakters.(melanchonisch) Eine größeres Glück als wahre Freundschaft könnt ihr nicht finden!

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  2. Gretel stößt Hänsel mit dem Ellenbogen an, der fällt daraufhin von Stuhl und ist wieder ganz bei der Sache.

    G(zu Hänsel): Hast du überhaupt zugehört?
    H(leicht verplant): Ja man, klar man! Aber was kümmert’s dich den? Fängst du jetzt auch an rum zu stressen?
    G: Ich wollte es bei ersten Mal checken, nicht das sie anfängt Buchstaben zu tanzen oder so…

    Hänsel schnauft, schüttelt verächtlich den Kopf

    G: Findest du nicht auch wir sollten unsere Aufmache hinter uns lassen?
    H: Drehst du jetzt völlig durch? Ich lass mir doch nicht von einer debilen alten Frau sagen, dass ich nun meine „Markenkleider“ hinter mir lassen soll!
    S(verwirrt) : Bei dir sind es vielleicht keine Markenkleider, aber deine Piercings wären ein Anfang.
    H(schroff):Das war metaphorisch gemeint, du alte…
    G(unterbricht ihn): HEY, ein Piercing ist doch kein großes Ding. Ich mach es, okay?
    H(seufzt): Na gut, wenn wir dann gehen können…

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  3. Hänsel und Gretel ziehen sich alle Piercings raus, die Stiefmutter nickt zufrieden.

    S: So jetzt noch die Haare und die Schminke und die Menschen werden euch nur wegen eures Charakters mögen. (leiser, mehr zu sich selbst) Wenn das möglich ist.

    Die Stiefmutter geht an ihre Tasche und drückt Gretel Abschminktücher und einen Handspiegel und Hänsel eine Haarbürste in die Hand. Gretel will schon anfangen, wird aber von Hänsel aufgehalten. Indem er sie am Arm festhält.

    H(erst zu Gretel, dann zur Stiefmutter): Warte mal, wenn wir das durchziehen, musst du es auch durchziehen!
    S(entgeistert): Was meinst du? Wovon redest du?

    Hänsel guckt Gretel kurz an und wendet sich dann an die Stiefmutter.

    H(bestimmt): Wenn wir unsere „Aufmache“ hinter uns lassen, musst du deine Jugend hinter dir lassen und zwar komplett!
    G(zustimmend): Genau, wenn wir uns abschminken und uns entstylen, musst du deine Tanzschuhe zurücklassen und dich zu Ruhe setzen, deine Füße werden es dir danken!
    S(geschockt): NEIN, DAS KÖNNT IHR NICHT VON MIR VERLANGEN!!!
    H: Entweder du tust es oder wir tun es auch nicht.

    (Im Hintergrund wieder Flashdance)

    Während Gretel ihre Haare macht zieht die Stiefmutter langsam ihre Schuhe aus und wir dabei von Hänsel genauestens beobachtet. Als sie beide Schuhe aus zieht stellt sie sie langsam ab und richtet sich ganz langsam auf. Gretel ist fertig mit ihren Haaren und schaut der Stiefmutter nun auch gespannt zu.

    S(zaghaft):…Das ist, das ist…(Laut, freudig überrascht) DAS IST DER WAHNSINN, MEINE FÜßE FÜHLEN SICH SO, SO LEBENDIG AN!!! DANKE, DANKE, ICH DANKE EUCH!

    Die Stiefmutter fällt Hänsel und Gretel um den Hals und läuft total fasziniert aus der Bar raus und lässt die Schuhe und das Tanzen hinter sich.
    Hänsel und Gretel schauen sich an und lächeln ein wenig.

    H(selbstfällig): Darauf muss ich erst mal ein trinken!

    Hänsel geht zur Bar und Gretel folgt ihm.

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